Kontext sieht (noch nicht) schwarz

OsPo. Die Kontext:Wochenzeitung braucht finanzielle Unterstützung, um weiter die Fahne des ‚guten‘ Journalismus in Stuttgart hochzuhalten. Den Machern der Online-Publikation geht ansonsten in Kürze das Geld aus. Kontext finanziert sich nicht über Werbung oder Lobbyarbeit zulasten von Unabhängigkeit und Integrität (wie andere, wohlbekannte Blätter) und bietet trotzdem seit gut einem Jahr solide recherchierte und wohlformulierte Inhalte.

Ein Angebot ganz nach dem Geschmack aller also, die kritisch denken und mit kritischen journalistischen Texten versorgt sein wollen. Trotz der grundsätzlichen Kostenfreiheit des Online-Angebots ist das Fortbestehen desselben nun an die Bereitschaft der Leser geknüpft, monatlich einen festen Betrag an Kontext zu überweisen. Ab zehn Euro ist man dabei – nicht zuviel für die Möglichkeit, ein zum wichtigen Bestandteil der Stuttgarter Presselandschaft gewordenes Projekt am Leben zu erhalten.

Der Aufruf zur Beteiligung ist hier zu finden: Warum Sie hier schwarz sehen …

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Über Oskar Powalka

Nach dem Abschluss des Bachelorstudiums in Linguistik und Anglistik hat sich Oskar Powalka nun der Literaturwissenschaft zugewandt. Er ist nebenbei als freier Redakteur und Lektor tätig. Als Chefredakteur beim Stuttgarter Tagblatt (StT) kümmert er sich um die Ressorts Sport und Feuilleton.
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